Montag, 06. Februar 2012
Afrika hautnah!

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Wasser in seiner schönsten Form – die Ruacana-Wasserfälle in Namibia

Januar 18th, 2012 by Namib
Wasser in seiner schönsten Form

Blasen und Ringe, Foto: Kurt Michel / pixelio.de

Die Ruacana-Wasserfälle sind an der Grenze von Namibia und Angola zu finden. Entstanden sind sie aus dem Fluss Kunene, der dort auf eindrucksvolle Weise 120 m in die Tiefe stürzt. Das Becken bzw. die Schlucht misst stolze 700 m Breite. Bei einem Urlaub in Namibia sollte man sich diese natürliche Sehenswürdigkeit nicht entgehen lassen.

Die Ruacana-Wasserfälle bilden nicht nur das begehrte Ziel einer Reise von Touristen aus aller Welt, sondern erweisen sich auch als ausgesprochen nützlich. Anhand von zwei direkt am Wasserfall angesiedelten Kraftwerken wird das größte Elektrizitätswerk des Landes gespeist. Der Kunene Fluss führt das gesamte Jahr hindurch ausreichend Wasser, doch da es zur Stromerzeugung genutzt wird, bekommt man nur bei Hochwasser im Mai ein richtiges Spektakel geboten.

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Namibia mit dem Mietwagen entdecken

Dezember 21st, 2011 by admin

Immer mehr Personen nutzen die wenigen freien Tage im Jahr für einen Urlaub, in welchen man auch etwas von dem Land und der dortigen Kultur lernen kann. In einem solchen Fall sind es Regionen wie Namibia, welche sich einer steigenden Nachfrage erfreuen und sehr beliebt sind. Vor Ort gibt es eine Vielzahl von Hotels und Pensionen, in welchen man als Tourist ein Zimmer anmieten kann. Mitunter bekommt man auch die Möglichkeit die Umgebung auf eigene Faust Read the rest of this entry »

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Cape Cross – Paradies für die südafrikanische Zwergpelzrobbe

Dezember 16th, 2011 by Namib

Cape Cross liegt an der Südspitze Namibias und ist als “Robbenreservat Kreuzkap” Teil eines Naturschutzgebiets. Die Landspitze im südlichen Teil des Atlantiks besteht vorwiegend aus einer sandigen Küste mit einigen Felsen und bietet dank ihrer Lage und klimatischen Bedingungen ein Paradies für endemische und andere Robbenarten. Vor allem die südafrikanische Zwergpelzrobbe sowie die südafrikanischen Seebären kann man bei einer Reise zum Cape Cross bestaunen.

Ein Urlaub am Kreuzkap in Namibia bringt einem die Robbenwelt näher: Rund 250.000 Tiere bilden dort eine Kolonie. Gegen Ende des Jahres werden die Jungen geboren. Ein Beobachten der Tiere ist von der Ferne aus möglich und ein unvergessliches Erlebnis.

Robbenkolonie an Namibias Atlantikküste

Robben, Foto: Lothar Henke / pixelio.de

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Welwitschia Mirabilis – eine Pflanze, so einzigartig wie Namibia

November 8th, 2011 by Namib
Welwitschie

Wie heißt diese Pflanze? (gelöst von Heuting), Foto: Meinhard Siegmundt / pixelio.de

Namibias Pflanzenwelt ist einzigartig. Das beweist schon allein die sogenannte “Welwitschia Mirabilis”- im Deutschen auch oft schlicht “Welwitschie” genannt- eine Pflanze, die in keinem anderen Land zu finden ist. Sie ist der Ordnung der Gnetales zuzuordnen und verkörpert damit ein nacktsamiges Gewächs, das auf sandigem Boden und bei heißen und trockenen klimatischen Bedingungen in der Namib-Wüste wächst. Read the rest of this entry »

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Die Stadt Swakopmund – Das größte Seebad im Westen Namibias

Oktober 20th, 2011 by Namib

Urlaub-in-Swakopmund

Denkmal für das Pferd in Swakomund Namibia, Foto: Gabriele Weber / pixelio.de

Ihren Namen hat sie vom Fluss Swakop, an dessen Mündung sie nördlich liegt. Knapp 35000 Einwohner leben hier an der mittleren namibischen Atlantikküste, die Hauptstadt der Region Erongo wird im Norden und Osten von der Sandwüste der Namib und der Skelettküste eingerahmt, weshalb sie mit einem Jahresmittel von nur 13 mm sehr niederschlagsarm ist. Trotz der relativen geringen Durchschnittstemperaturen (Luft ca. 18 Grad, Wasser ca. 14) ist Swakopmund durch seine maritime Lage ein beliebtes Ausflugsziel und vor allem Seebad. Viele Haupstadtbewohner aus Windhoek verbringen hier in der angenehm frischen Meeresbrise die im restlichen Land eher unerträglich heißen Sommermonate. Dementsprechend findet man hier auch eine große Anzahl der Unterkünfte in Namibia , nicht wenige davon in den größtenteils prächtig sanierten Gebäuden aus der deutschen Kolonialzeit von 1892 bis 1919. Read the rest of this entry »

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Der Fish River Canyon im südlichen Namibia: Naturschutzgebiet und größter Canyon Afrikas

Mai 19th, 2011 by Namib

Namibia; Quelle: Olaf Schneider / pixelio.de

Seit etwa 500 Millionen Jahren schon windet sich der ca. 160 Kilometer lange Fish River Canyon durch das Koubis-Bergmassiv im Süden Namibias, und durch seine bis zu 27 km Breite und bis zu 550 Meter Tiefe gilt er auch als zweitgrößter Canyon der Erde nach dem Grand Canyon im US-amerikanischen Bundesstaat Arizona. Read the rest of this entry »

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Der Etosha-Nationalpark im Norden Namibias: Afrikas Tiewelt am Rande der Kalahari

April 7th, 2011 by Namib

Antilopen im Etosha-Nationalpark; Quelle: Andreas-Kinski / pixelio.de

Landschaftlich geprägt von einer zentralen Salzpfanne, umgebenden Gras- und Dornsavannen, ausgedehntem Buschland sowie Trockenwald findet man mit dem ca. 23000 Km² großen Etosha-Nationalpark im nördlichen Namibia einen der größten und vor allem artenreichsten Nationalparks des afrikanischen Kontinents. Read the rest of this entry »

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Die Wüste Namib an der Westküste Namibias – das älteste „Nichts“ der Welt

März 2nd, 2011 by Namib
In der Namib

In der Namib; Quelle: Lothar Henke / pixelio.de

Auf einer Fläche von über 95 000 Km² erstreckt sich mit der Wüste Namib zwischen den beiden Städten Walvis Bay in der Erongo-Region und Lüderitz in der Region Karas eine der größten und vermutlich auch ältesten Trockenwüsten der Welt. Read the rest of this entry »

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Das Erongo-Gebiet in Namibia: Swakopmund, Skelettküste und Walvis Bay

Februar 8th, 2011 by Namib

Namibia - Gewaltige Natur; Quelle: Olaf-Schneider_pixelio.de

Namibias Erongo-Region ist mit knapp 64 000 Km² das sechstgrößte Gebiet und mit seinen lediglich etwa 108 000 Einwohnern achtgrößter Teil des Staates. Ihren Namen erhielt die Region nach dem gleichnamigen und bekannten Erongo-Gebirge im Nordosten der Region, einem für den Bergbau (z.B. Aquamarin, Uran, Gold) wichtigen Gebiet. Im Erongo-Gebirge befindet sich auch die für ihre Höhlenmalereien berühmte Phillips-Höhle, einem bei Reisenden beliebten Ausflugsziel. Read the rest of this entry »

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Der Hardap-Damm in Namibia: die Wasseroase im Wüstenland

Dezember 23rd, 2010 by Namib
Elefantenbulle am Wasser

Elefantenbulle am Wasser; Quelle: Dieter Schütz / pixelio.de

Es ist das größte Reservoir an kühlem Nass im sonst so trockenen Land im Südwesten Afrikas und sowohl ein Tummelplatz verschiedenster Vogelarten als auch ein äußerst beliebtes Ferien- und Naherholungsgebiet Namibias: Der Hardap Damm bzw. Stausee im Zentrum des Landes spielt eine hervorgehobene Rolle für den Fremdenverkehr, als Rückzugs- und Brutrevier etwa für Flamingos, Fischadler und Kormorane wie für die Versorgung der umliegenden und intensiv betriebenen Landwirtschaft mit H2O. Read the rest of this entry »

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