
Mai 2nd, 2012 by

Namib

Out of Africa, Foto: Hans-Jürgen Spengemann / pixelio.de
Der Gesamtbestand an südwestlichen Spitzmaulnashörnern oder Schwarzen Nashörnern (Diceros bicornis) in Namibia beläuft sich mittlerweile wieder auf etwa 250, Dürreperioden und Wildererattacken in den 1970er Jahren hatten ihren Fortbestand existenziell gefährdet. Erst die anhaltenden Schutzbemühungen des 1982 gegründeten staatlich namibischen Save the Rhino Trust konnten die drohende Ausrottung aufhalten. Read the rest of this entry »
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April 1st, 2012 by

Namib
Eine Reise nach Namibia ist abwechslungsreich und bietet für jeden Urlauber individuelle Erlebnisse. Hier wird man direkt in eine fremde und faszinierende Kultur integriert, lernt nette und hilfsbereite Einheimische kennen, sieht Tiere und Pflanzen die man bisher höchstens aus dem Fernsehen kennt und kann unvergessliche Touren unternehmen. Mit einem Mietwagen kann man Namibia am besten erkunden und sich einen Überblick zu unterschiedlichen Regionen ermöglichen.
Von Wüste bis Wasser findet man in Namibia alles was einen stilvollen und innovativen Urlaub ausmacht und hat sich für eine Region entschieden, welche in vielen Aspekten mit Einzigartigkeit überzeugt. Read the rest of this entry »
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März 22nd, 2012 by

Namib

Dünen von Sossusvlei nach der Regenzeit, Foto: Dieter Schütz / pixelio.de
Im südlichen Teil der Namib-Wüste verbirgt sich etwas, das bei einem Urlaub in Namibia unbedingt besichtigt werden sollte: Sossusvlei, eine Salz- und Ton-Pfanne, die von charakteristischen orangeroten Sanddünen umgeben ist. Read the rest of this entry »
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Februar 16th, 2012 by

Namib

Sonnenuntergang in den Otavibergen, Foto: Hans-Jürgen Spengemann / pixelio.de
Neben all ihrer Schönheit und Vielfalt beherbergt Namibia sogar eine kosmische Besonderheit: Den weltweit größten bisher gefundenen Meteoriten auf der Erde! Allein dafür lohnt sich eine Reise in den Staat im Süden Afrikas. Inmitten der Otaviberge, etwa 20 km westlich von Grootfontein, befindet sich der riesige Koloss auf dem Boden der “Hoba”-Farm. Read the rest of this entry »
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Januar 18th, 2012 by

Namib

Blasen und Ringe, Foto: Kurt Michel / pixelio.de
Die Ruacana-Wasserfälle sind an der Grenze von Namibia und Angola zu finden. Entstanden sind sie aus dem Fluss Kunene, der dort auf eindrucksvolle Weise 120 m in die Tiefe stürzt. Das Becken bzw. die Schlucht misst stolze 700 m Breite. Bei einem Urlaub in Namibia sollte man sich diese natürliche Sehenswürdigkeit nicht entgehen lassen.
Die Ruacana-Wasserfälle bilden nicht nur das begehrte Ziel einer Reise von Touristen aus aller Welt, sondern erweisen sich auch als ausgesprochen nützlich. Anhand von zwei direkt am Wasserfall angesiedelten Kraftwerken wird das größte Elektrizitätswerk des Landes gespeist. Der Kunene Fluss führt das gesamte Jahr hindurch ausreichend Wasser, doch da es zur Stromerzeugung genutzt wird, bekommt man nur bei Hochwasser im Mai ein richtiges Spektakel geboten.
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Dezember 21st, 2011 by

admin
Immer mehr Personen nutzen die wenigen freien Tage im Jahr für einen Urlaub, in welchen man auch etwas von dem Land und der dortigen Kultur lernen kann. In einem solchen Fall sind es Regionen wie Namibia, welche sich einer steigenden Nachfrage erfreuen und sehr beliebt sind. Vor Ort gibt es eine Vielzahl von Hotels und Pensionen, in welchen man als Tourist ein Zimmer anmieten kann. Mitunter bekommt man auch die Möglichkeit die Umgebung auf eigene Faust Read the rest of this entry »
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Dezember 16th, 2011 by

Namib
Cape Cross liegt an der Südspitze Namibias und ist als “Robbenreservat Kreuzkap” Teil eines Naturschutzgebiets. Die Landspitze im südlichen Teil des Atlantiks besteht vorwiegend aus einer sandigen Küste mit einigen Felsen und bietet dank ihrer Lage und klimatischen Bedingungen ein Paradies für endemische und andere Robbenarten. Vor allem die südafrikanische Zwergpelzrobbe sowie die südafrikanischen Seebären kann man bei einer Reise zum Cape Cross bestaunen.
Ein Urlaub am Kreuzkap in Namibia bringt einem die Robbenwelt näher: Rund 250.000 Tiere bilden dort eine Kolonie. Gegen Ende des Jahres werden die Jungen geboren. Ein Beobachten der Tiere ist von der Ferne aus möglich und ein unvergessliches Erlebnis.

Robben, Foto: Lothar Henke / pixelio.de
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November 8th, 2011 by

Namib

Wie heißt diese Pflanze? (gelöst von Heuting), Foto: Meinhard Siegmundt / pixelio.de
Namibias Pflanzenwelt ist einzigartig. Das beweist schon allein die sogenannte “Welwitschia Mirabilis”- im Deutschen auch oft schlicht “Welwitschie” genannt- eine Pflanze, die in keinem anderen Land zu finden ist. Sie ist der Ordnung der Gnetales zuzuordnen und verkörpert damit ein nacktsamiges Gewächs, das auf sandigem Boden und bei heißen und trockenen klimatischen Bedingungen in der Namib-Wüste wächst. Read the rest of this entry »
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Oktober 20th, 2011 by

Namib

Denkmal für das Pferd in Swakomund Namibia, Foto: Gabriele Weber / pixelio.de
Ihren Namen hat sie vom Fluss Swakop, an dessen Mündung sie nördlich liegt. Knapp 35000 Einwohner leben hier an der mittleren namibischen Atlantikküste, die Hauptstadt der Region Erongo wird im Norden und Osten von der Sandwüste der Namib und der Skelettküste eingerahmt, weshalb sie mit einem Jahresmittel von nur 13 mm sehr niederschlagsarm ist. Trotz der relativen geringen Durchschnittstemperaturen (Luft ca. 18 Grad, Wasser ca. 14) ist Swakopmund durch seine maritime Lage ein beliebtes Ausflugsziel und vor allem Seebad. Viele Haupstadtbewohner aus Windhoek verbringen hier in der angenehm frischen Meeresbrise die im restlichen Land eher unerträglich heißen Sommermonate. Dementsprechend findet man hier auch eine große Anzahl der Unterkünfte in Namibia , nicht wenige davon in den größtenteils prächtig sanierten Gebäuden aus der deutschen Kolonialzeit von 1892 bis 1919. Read the rest of this entry »
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August 19th, 2011 by

Namib

Leuchtturm von Swakopmund/Namibia, Foto: Dieter Schütz / pixelio.de
Wenn man auf der Suche nach alten kaiserlichen Überbleibseln ist, wird man sich in der Regel nicht direkt nach Namibia begeben. Aber genau hier findet man noch einiges, was an die Zeit als der Kaiser noch in Deutschland herrschte erinnert. Dies ist hier so selbstverständlich wie die britische Teatime in Neuseeland oder British-Columbia. Read the rest of this entry »
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